Du hast eine Frage an mich? Dann immer her damit. Egal, ob du etwas über meine Bücher und das Schreiben wissen willst oder ob dich etwas Persönliches interessiert, ich beantworte fast alles, entweder hier ganz offen oder privat unter uns. Nur wenn es mir zu nah unter die Haut geht, behalte ich die Antwort für mich. Das wirst du mir hoffentlich nachsehen.
Und falls Sie als Verlag oder Lektorin hier vorbeischauen: Schreiben Sie mir jederzeit gern. Die E-Mail-Adresse finden Sie unten im Fußbereich unter »Schreib mir«.
Immer her mit den Fragen
Merah packt aus
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Mit diesem Buch breche ich mit den typischen Klischees des Genres und erzähle im fliegenden Wechsel aus drei verschiedenen Ich-Perspektiven. Im Mittelpunkt steht eine Heldin, die weder über magische Superkräfte noch über jahrelange Kampferfahrung verfügt, sondern von einem unerbittlichen Rachedurst angetrieben wird und dabei wie ein Kesselflicker flucht. Auf ihrem Weg gerät sie zwischen zwei völlig unterschiedliche Männer, die mein eigenes Autorenherz im Sturm erobert haben. Der eine ist ein poetischer, vom ewigen Leben gelangweilter Gott, während der andere als gebrochener Krieger mit einer gewaltigen Portion Galgenhumor ums Überleben kämpft. Das absolute Highlight der Geschichte ist das hochexplosive Enemies to Lovers-Trope, das sich gleich durch die Beziehungen zu beiden Love Interests zieht und für jede Menge Reibung sorgt.
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Die Geschichte blickt hinter die Kulissen des Krankenhausalltags und wird abwechselnd aus der Sicht der Krankenschwester Fia und des Chirurgen Elias erzählt. Fia hadert mit gängigen Schönheitsidealen und ihrem eigenen Körper, während der nüchtern denkende Elias seine aufkeimenden Gefühle erstmal für eine hormonelle Störung hält und entsprechend ratlos dagegen ankämpft. Dazu kommen jede Menge echte Krankenhaus-Insider, eine ordentliche Portion Boss-trifft-Angestellte und der nötige Zoff um eine Hierarchie, die gern mal ausgenutzt wird.
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Mein Zuhause ist die erwachsene Romantasy, in der die Grenze zwischen Gut und Böse angenehm unscharf bleibt. Daneben habe ich aber auch eine humorvolle Liebeskomödie im medizinischen Milieu geschrieben. Was sich durch alle meine Bücher zieht, sind Figuren, die ihre Macken und Verletzungen bis zur letzten Seite mit sich herumtragen, statt sie kurz vorm Happy End ordentlich abzulegen, dazu Entscheidungen, die sich nur selten sauber in richtig und falsch sortieren lassen.
Ehrlich gesagt habe ich das Wort »Trope« zum ersten Mal gehört, als ich auf Instagram und TikTok gelandet bin. Davor habe ich einfach geschrieben, was mir am Herzen lag, ohne zu ahnen, dass es für jede dieser Vorlieben einen eigenen, meist englischen Namen gibt. Also habe ich mich hingesetzt, jede einzelne nachgeschlagen und Wort für Wort übersetzt, um zu prüfen, welche davon wirklich in meinen Geschichten stecken. Es fühlte sich an, als hätte mir jemand eine Landkarte für etwas in die Hand gedrückt, das ich längst aus dem Bauch heraus mache. Hier sind die Tropes, die dich bei mir erwarten:
Enemies to Lovers, He Falls First, The Bet, Sunshine x Grumpy, Morally Grey, Deadly Games, Forbidden Love, Dual/Multi POV, Workplace Romance, Forced Proximity, Love Triangle, Slow Burn, Hidden Truth Worldbuilding, Body-Image, Found Family, Magic Academy, Dragon Bond, Deadly Trials, Court Intrigue, Rebellion, Dangerous Mentor, Last of Their Kind und wahrscheinlich noch zig mehr.
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Meine Geschichten leben von Nähe, und zwar von der unbequemen Sorte. Deshalb schreibe ich am liebsten im Präsens und wechsle konsequent die Perspektive in der Ich-Form, damit du jeder Figur direkt unter die Haut kriechst. Die schönste Herausforderung dabei ist, jeder einzelnen Stimme einen eigenen Klang zu geben, sodass du auch ohne Namen über dem Kapitel sofort weißt, in wessen Kopf du gerade steckst. Eine ordentliche Portion Empathie hilft mir, mich so tief in meine Figuren hineinzuversetzen, dass ihre Dialoge und Gedanken beim Lesen wirklich treffen.
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Diese kürzeren Texte entstehen meistens aus einer spontanen Eingebung. Sobald ich irgendwo von einer reizvollen Ausschreibung lese und mir zum Thema eine Idee kommt, sitze ich auch schon an der Tastatur. Ein paar dieser Geschichten stecken gerade in laufenden Wettbewerben, weshalb sie bis zum offiziellen Abschluss der Verfahren unter Verschluss bleiben. Sobald entschieden ist, stelle ich dir die vollständigen Texte hier auf den Blog. Worum es darin grob geht, erfährst du aber schon jetzt in den Kurzbeschreibungen.
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Mir ist durchaus bewusst, dass erfolgreiche Selfpublisher pro verkauftem Buch oft deutlich mehr verdienen, aber ums Geld geht es mir ehrlich gesagt zuletzt. Mein wichtigstes Ziel ist, meine Geschichten zu den Menschen zu bringen, ohne dabei die Freude am Erschaffen zu verlieren. Vor einer Kamera fühle ich mich ohne jede Übertreibung furchtbar, deshalb kommen Plattformen wie TikTok für mich überhaupt nicht in Frage und ich baue meine digitale Präsenz lieber langsam auf Instagram auf. Ich habe enormen Respekt vor der harten Arbeit im Selfpublishing, wo man sich neben dem Schreiben auch noch um Marketing, Vertrieb und die ganze Organisation kümmern muss. Diesen Stress möchte ich mir selbst aber nicht antun, weil das Schreiben für mich ein Ort bleiben soll, den ich mit Ruhe und reiner Kreativität verbinde.
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Am liebsten schreibe ich in meinem absoluten Lieblingsbiergarten, der idyllisch mitten im Wald an einem Stausee liegt. Eine klassische Bierbude darfst du dir darunter nicht vorstellen, denn das Plätzchen ist wunderschön und hat obendrein hervorragenden Kuchen und Kaffee. Auch wenn dort oft ordentlich was los ist, findet sich glücklicherweise immer ein gemütlicher Platz für mich und meine Ideen. Dank meiner Schwerhörigkeit stört mich der Trubel kein bisschen und hilft mir sogar dabei, mich zu sammeln. Zu Hause ist es mir fast schon zu ruhig und die Ablenkung durch meine drei Katzen ist einfach zu groß, weil man am Ende natürlich viel lieber mit ihnen kuschelt, statt diszipliniert zu arbeiten. Im Wald dagegen finde ich genau die richtige Atmosphäre, weshalb dort so gut wie alle meine Werke entstanden sind. Im Winter wird es allerdings etwas heikel, denn die beheizten Fässer vor Ort sind zwar gemütlich, das Gelände ist aber eher auf schönes Wetter ausgelegt. Falls du also ein ähnlich inspirierendes Plätzchen im Ruhegebiet für die kalten Monate kennst, dann schreib mir gerne.